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Aufbau eines Klinikinformationssystems


am Beispiel des Konzepts der Universitätskliniken des Saarlandes
und dem Entwurf des medizinischen Bildverarbeitungs- und Diagnoseunterstützungssystems MDIS

Ein Seminarbeitrag von Lothar Fritsch im Juni 1995 im Rahmen der Veranstaltung ' Informationsverarbeitung in der Medizintechnik' von Prof. K.Gersonde / V.Paul am Institut für Biomedizinische Technik, St.Ingbert/Saar

Abstract:

Informationsverarbeitung und -übertragung spielt in modernen Kliniken eine wichtige Rolle. Patientendaten, Bettenplanung, Logistik, Medikamentenanforderung, Labordaten oder Diagnosen, Radiologieergebnisse und Abrechnungsdaten sind nur einige der Informationen, die in einem Klinikum erhoben und verwendet werden.

Heutige Rechenanlagen versprechen zusammen mit Massenspeichermedien, schnellen Datennetzen und fortschreitender Computerisierung der medizinischen Geräte eine hohe Effizienzsteigerung im täglichen Arbeitsablauf am Klinikum. Dieser Bericht stellt Anforderungen und Probleme klinischer, digitaler Informationsverarbeitung am Beispiel des Konzepts des Klinikinformations- und Kommunikationssystems der saarländischen Universitätskliniken und des Medical Diagnostic Image Support-Systems des amerikanischen Militärs dar.



Warnung: dies ist ein Entwurf. Der Dozent hat seit einem Jahr keinen Kommentar dazu abgegeben, und ich weile im Moment in den USA. Ich habe Anmerkungen des Autors des Homburger Entwurfs bekommen, will sie aber nicht verarbeiten, bis ich Kommentare meines Dozenten gehört habe. Er heißt übrigens Volker Paul und arbeitet für das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik. -- Lothar Fritsch, 4.März 1996




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