30.April 1996
Abenteuer Amerika
Zwei Semester in Missouri
Tagebuch - chronologisch geordnet
April 1996
- 1.4.96: Montag. Vorlesung, danach arbeite ich im Multimedia-Computerlab in
109 Townsend Hall an Grafiken, unter anderem für das Peaceworks-
T-Shirt.
Gegen Mittag radele ich nach Hause, um mir etwas zum Mittagessen zu
kochen. Danach schlafe ich erst einmal für fast zwei Stunden, und schließlich erstelle ich
mein Konzept für den Vortrag über 'Military Intelligence'. Der Rest des Nachmittags vergeht
mit dem Layout der Folien für den Vortrag.
Abends um acht Uhr trifft sich die Projektguppe 'Voices' aus der
Electronic Photojournalism-Klasse, um die Multimediadokumentation
des Voices-Fotoworkshops für Kinder zu dokumentieren. Und danach lande ich wieder am Scanner... diesmal
aber nur bis Mitternacht.
- 2.4.96: Der Morgen beginnt mit der Apple-Promotion in Brady
Commons. Ich bin in der ersten Schicht, was bedeutet, daß ich die Computer mit aufbaue, die Tische dekoriere
und mich mit den Promotions-Leuten aus dem Team darum streite, ob wir Klebeband an die Wand kleben dürfen oder nicht,
nachdem sie die Haken für unser Banner vergessen haben. Als die Computer aufgebaut sind, stellt sich heraus, daß
zwar die für den geplanten Netzanschluß nötige Telefonleitung bezahlt und vorhanden ist, aber an Modems,
Software und eine Nummer zum Anrufen hat im Organisationsteam niemand gedacht. Das ist also die leuchtende Zukunft des
amerikanischen Marketings.
Neben den Vorlesungen des Tages arbeite ich einem Report für die Datenbank-Vorlesung und konzepiere meine
Broschüre für den HTML-Kurs, den ich für das Student Design Center
halten werde.
Das Wetter ist heiß und sonnig, und um halb Sieben ist Klettern angesagt. Heute leider noch in der Halle, aber
nächste Woche werden wir wohl richtigen Fels unter die Füße bekommen.
- 3.4.96:
[ OSII, Promo, T-Shirt, Mittagessen, Hitze und Sonne, Mil-Vortrag, DBMS-Proposal, Tagebuch ]
- 4.4.96: Vorbei ist das Sommerwetter - kalter Wind
Bläst wieder durch Columbia. Der Vormittag vergeht mit Vorlesungen und
Studieren, ebenso fast der gesamte Nachmittag.
Um fünf Uhr treffe ich Gabi, die einen Kartoffelsalat für die
Foto-Party des Bandelier-Trips macht.
[Adam nervoes, Sarah kommt, Bilderparty, Hausparty, Hundhunt]
- 5.4.96: OSII, DBMS Paperwork: deadline um 5 knapp eingehalten,
danach EPJ-Treffen im Music Cafe (Kameras) fuer Voices morgen, am ABend: Kaesefondue mit
Peter, Hillary, Mike, Axel, Sarah, Sebastian und 'Brian' zum Karfreitag.
- 6.4.96: Aufraeumen, Kürbiskuchen backen, Putzen,
Voices-Fotografie und Soundrecording,
Imbiss bei Thorne & Jim, dann bis 7 im Computerlab, Vortrag fuer
Montag vorbereiten, danach International Night mit Gabi und Sarah, Port im Music Cafe,
Hummos machen zu Hause.
Ungewöhnliche Ruhe herrscht bei Chris vor: der Hund verträgt nämlich keine
laute Musik.
In der Nacht: Zeitumstellung auf Sommerzeit.
- 7.4.96: Sonntag - nachdem ich endlich jemanden gefunden
habe, der das Stanley Computer Lab öffnet, verbringe ich den Nachmittag
mit dem Erstellen der Folien für den Betriebssysteme-Vortrag am Montag morgen über
Mobilität von Programmen und ihrer Umgebung.
Nach einer Tasse Kaffee mit Gabi gehe ich nach Townsend Hall, um an einigen
Fotos für Electronic Photojournalism
zu arbeiten.
Am Abend - nach dem Abendessen mit Gabi - schauen Sarah und Sebastian mit ein
paar Videos vorbei ('Fawlty Towers' mit John Cleese) und wir schauen sie uns
an.
- 8.4.96: Müder Tag. Vortrag auf Mittwoch verschoben.
Einarbeiten in pthreads. Kochen. Gabi in Brady getroffen, Bilder bearbeiten,
Peaceworks verpasst wegen Sommerzeit. Computerlab, Regen, eingeschlafen.
- 9.4.96: Tolles Wetter nach Regennacht. Schlafe aus,
statt in die Marketing-Kampagnen-Vorlesung zu gehen. Danach EPJ und
Datenbanken und Besprechung mit Vanaja wegen des Vortrags am Donnerstag.
um fünf Uhr am Nachmittag fahre ich mit Sarah 'raus in den
Capen Park, wo der Kletter-Club
wegen der Zeitumstellung nun endlich wieder draußen am Fels klettert.
Sarah ist neugierig und probiert das Seilklettern aus.
Danach fahre ich zum Kochen nach Hause, und dann lande ich im Computerlab,
um meine Folien für den Datenbankvortrag zu machen.
- 10.4.96: OSII-Vorlesung, Treffen mit Vanaja,
Programmieren durch den sonnigen Nachmittag.
Am Abend um acht Uhr treffe ich Vanaja im GCB-Lab, um unsere Folien aufeinander
abzustimmen (wir müssen jeder etwa zehn Minuten lang vortragen).
Um zehn Uhr radele ich 'rüber ins Fotolabor der Agrarjournalisen, wo
sich Tricia, Joan, Eric und ich treffen, um die
Fotos vom Voices-Workshop
vom vergangenen Samstag zu scannen und zu bearbeiten. Wir arbeiten bis etwa
drei Uhr, Eric entwickelt Film und macht Kontaktabzüge zusammen mit
Tricia, und Joan und ich scannen und arbeiten an den Web-Seiten, auf denen das
Projekt später vorgestellt werden soll.
Gegen drei Uhr morgens hören wir auf, und wir haben immerhin eine Auswahl
Fotos vom ersten Workshop-Tag online.
- 11.4.96: Marketing fällt aus, ich fahre statt dessen
nach Townsend Hall, mit meiner ZIP-Disk an ein paar Bildern arbeiten.
In EPJ präsentiert Thorne unsere Voices-Bilder, und dann halten Vanaja
und ich schließlich unseren Datenbank-Vortrag über 'Serializability
of Schedules' bei gleichzeitigen Datenbankzugriffen.
Der Nachmittag ist sonnig und heiß, und ich sitze eine Stunde oder zwei
mit Gabi in der Sonne. Danach geht's wieder an die Computer, für die
OSII-Hausaufgaben programmieren (das aktuelle Thema: parallele Programmierung
mit Posix-Threads).
Am Abend gehe ich zu Eric auf ein Barbequeue, wo wir marinierte Hähnchenschenkel
braten und Salate essen. Anschileßend wird 'Pulb Fiction' angeschaut. Ins
Bett komme ich gegen 1:30.
- 12.4.96: Freitag: OSII verpennt, programmieren,
Mittag essen, programmieren, zu Hause um 1 Uhr morgens.
- 13.4.96: 2. Voices-Workshop, 9-12 Uhr,
Essen und Kaffetrinken downtown, Moo-Dah Parade mit der ESA um drei Uhr,
Sarah und Paul getroffen, im Haus die Dachparty-Saison eingeläutet,
rumalbern, um sechs Uhr Latino-Straßenfest. Autoschlüssel verschwunden,
Tanzen bis die Knie schmerzen, 'Fawlty Towers' mit John Cleese angeschaut, gegen
ei Uhr nachts ins Bett.
- 14.4.96: Fete mit Chris, Adam und Lesa, einigen neuen
Gesichtern und dröhnender Musik ab 1:30 bis 4:30. Alle stockbesoffen,
Gabi und ich sind stinksauer. Gabi fÄllt der Fensterrahmen auf die
Hand, Eiskühlung nötig.
Aufstehen gegen 10 Uhr, Gabi und ich machen etwas Lärm mit Türen knallen,
Fönen, Geschirr spülen, Töope klappern und dem Radiorecorder
in der Küche (ach ja, und Eiswürfel im Mixer - man will die
Bananenmilch ja kalt), und dessen metaphorischer Inhalt erreicht seine
Empfänger.
Nachmittag: programmieren.
Abend: Abendessen, nassgeregnet.
8 Uhr: Fotolab, Tuer zu. Eric kommt spaeter, wir scannen und designen bis 3:45.
- 15.4.96: Ich verschlafe die Betriebssysteme-Vorlesung,
und den groeßten Teil des Tages verbringe ich mit Programmieren. Im International
Center sitze ich eine Weile rum und warte auf eine freie Minute eines Mitarbeiters,
aber schließlich bekomme ich einen Termin für morgen um drei Uhr nachmittags.
Campus Peaceworks trifft sich
im Peace Nook, um Plakate für den Tisch auf dem 'Earth Day' am kommenden Sonntag
zu malen. Leider ist heute Abend alles noch viel desorganisierter als sonst: keiner
weiß, was los ist, und ich finde es nicht besonders originell, Pamphlete mit
Allgemeinphrasen zu erstellen, und so gehe ich wieder zurueck ins Computerlab.
Immerhin läuft mein Programm inzwischen, und es geht nur noch um einige Details
wie Fehlerbehandlung und so weiter. Wann ich endlich im Bett lande? Es muß so
halb drei gewesen sein.
- 16.4.96: Heute morgen verschlafe ich die Marketing-Vorlesung.
Gerade rechtzeitig zu 'Electronic Photojournalism' wache ich auf, und dort schauen wir
uns ein eher langweiliges Video zum Thema 'Ethics in Photojournalism' an, nachdem Thorne
und das neuste Web-Spielzeug vorgeführt hat: Shockwave, ein Director Plug-In für
Netscape.
In Datenbanken werden heute die nächsten drei Studentenvorträge gehalten, und ich
lese meine Dokumentation für Betriebssysteme.
Gegen halb Drei treffe ich Gabi vor Brady Commons,
und wir trinken Tee und sitzen in der Sonne. Das Wetter wärmt sich auf, und am
kommenden Wochenende soll es so richtig heiß werden.
Um fünf Uhr bin ich im Capen Park zum Klettern.
Leider haben sich nur wenige Kletterer eingefunden, und ich klettere nur auf zwei Routen
jeweils einen Versuch, aber gut ist es trotzdem - und die Sonne scheint.
In der Stunde von sieben bis acht Uhr arbeite ich an meinem Betriebssysteme-Programm,
und dann treffe ich Eric und Tricia vom Voices-Team
im Fotolabot in Whitten Hall, um am Projekt für 'Electronic Photojournalism' zu arbeiten.
Wir schauen neue Kontaktbögen durch, ich scanne weitere Bilder, wir legen einen Design-Rahmen
fest und schließlich spiele ich auch noch Fotomodel für Eric, der einige Lichtexperimente
für seine Fotokurse machen muß.
Ins Bett komme ich heute schon gegen halb eins.
- 17.4.96: Das erste Extra des Morgens ist die Betriebssysteme-Vorlesung (ich komme 20 Minuten zu spät -
ich glaub' es ist an der Zeit, mal wieder eine Nacht zu schlafen). Wir bekommen noch eine
schriftliche Zusammenfassung unserer Vorträge für nächste Woche auf, auf das wir ja
nicht zu wenig Arbeit haben. Der Rest des Morgens vergeht mit mehr oder weniger kosmetischen
Änderungen am Programmcode für die Vorlesung, der heute abzugeben ist.
Gegen Mittag bin ich bei Sebastian und schaue nach seinem Drucker - der druckt nur noch Streifen
und sehr unlesbaren Text. Es scheint an der Tintenpatrone zu liegen, aber auch der Druckkopf ist
ordentlich verdreckt und scheinbar ein paar Düsen verstopft. Nach zwei Stunden Reinigen
druckt er immer noch nicht, und so wird Sebastian sich wohl eine neue Patrone mit Düsen
für seinen Drucker besorgen müssen. Sarah schaut bei ihm vorbei, um mal 'hallo' zu sagen und
ißt mit uns zu Mittag.
Danach geht's in die Military Science-Klasse. Heute lernen wir Konten. Das ganze ist eine Vorübung
für das Abseilen in zwei Wochen im Capen Park.
Schließlich bin ich wieder im Computerlab, wo ich das Betriebssysteme-Programm einreiche, und
dann fahre ich ins Music Cafe, eine Limonade trinken, und schließlich mit meinen ZIP-Disketten
ins Computerlab in Townsend Hall, um an meiner USA-Homepage für 'Electronic Photojournalism'
zu arbeiten.
Gegen neun Uhr radele ich nach Hause, um Nudeln zu kochen. Gabi ist mit Sarah und einer malayischen
Freundin zur Farm von Sarah's Eltern gefahren, und die drei wollten irgendwann am Abend zum
Abendessen kommen. Nachdem ich gegessen habe, werde ich so müde, daß ich mich ins
Bett zurückziehe. Die drei Frauen kommen gegen Mitternacht nach Hause, und wir kochen nochmal
Nudeln und schauen Fotos, bis ich mehr oder weniger vor Müdigkeit nicht mehr gerade stehen
kann und gegen ein Uhr ins Bett falle.
- 18.4.96: Vorlesungstag. Das Übliche. Allerdings mahnt mich der Marketing-Doznet,
weil ich es gewagt habe, zwei seiner Vorlesungen zu verschlafen, ohne ihm vorher Bescheid zu sagen.
Am Nachmittag schreibe ich an der Seminararbeit über 'Maschinenmigration im Kontrast zu Prozeßmigration'
für die Betriebssysteme-Vorlesung. Das muß am kommenden Mittwoch abgegeben werden, und dazu
muß ich am selben Tag auch noch einen 'Grafikdesign für das World Wide Web' mit einer
schriftlichen Zusammenfassung für das 'Student Design Center' halten. Natürlich ist
der Leitfaden dazu auch noch nicht geschrieben. Das wäre ja auch alles nicht so schlimm, wenn
ich nicht von Freitag Nachmittag bis Sonntag mittag mit Sarah, Izane und Gabi zelten fahren würde.
Am Abend findet im Rahmen des 'Holocaust Memorial Month' ein Vortrag zum Thema 'Is Neutrality neutral? - The
role of the bystander in the Holocaust' statt. Dozent ist Dr. Michael Berenbaum, Direktor des Holocaust Museums der
Vereinigten Staaten von Amerika. Der Vortrag
beschäftigt sich am Beispiel des Holocaust mit der Frage auseinander, ob Neutralität im Sinne von
Staaten oder Individuen neutral ist oder immer dem Stärkeren in einem Konflikt nüzt und
der Dozent zieht Parallelen aus der Politik der 30er Jahre zum langsamen Anlaufen internationaler
Hilfe in Yugoslawien und Ruanda.
Sarah, die ich auf dem Vortrag getroffen habe, kommt mit nach Hause, die Reste der Nudelsoße von
gestern vertilgen und bringt noch ein großes Paket Schokolade mit.
Danach geht's ins Bett, weil ich vorhabe, vor sechs Uhr morgens aufzustehen.
- 19.4.96: 5:30 Aufstehen, Ballonfahren, Paper schreiben, T-Shirt färben. Als Werbeaktion für Behindertenmobilität kann man
heute hinter dem General Classroom Building mit einem Heißluftballon aufsteigen. Ich nutze die Gelegenheit, eine Fotoserie der Ballonvorbereitung aufzunehmen
und steige anschließend mit dem Ballon auf. Später färbe ich im Craft Studio einige der kostenlosen Werbe-T-Shirts nach Hippieart.
Am Nachmittag fahren Gabi, Sarah, Izane (aus Malaysia) und ich nach Bonnots Mill. Das ist eine historische Kleinstadt in der Nähe
der Mündung des Osage River in den Missouri River. Sarahs Familie besitzt 600 Hektar Land um Bonnots Mill, und wir werden dort
Zelten und durch den Wald wandern.
Nachdem wir einen Schlüssel bei
Sarah's Verwandtschaft abgeholt haben, fahren wir zu den 600 Hektar bewaldetes Hügelland der Familie, um dort zu zelten und die Gegend
zu erkunden.
- 20.4.96:
Bonnots Mill - eine schöne Kleinstadt mit Gründerzeitatmosphäre. Einen Friedhof voller "Dudenhoeffer" gibt es hier.
Außerdem alte Architektur, eine Bahnlinie und das Postamt, welches Sarah's Tante einmal leitete.
Man hat einen tollen Ausblick auf den Osage River, und wir spazieren eine Klippe entlang in ein Tal, an einem Teich vorbei und zu einer
verlassenen, alten Farm. Auf einer Wiese machen wir ein Nickerchen, und als wir endlich - bei Sonnenschein - wieder am Zeltplatz ankommen,
haben wir mächtig Hunger. Wir kochen und backen am Feuer und per Campingkocher bis in die Nacht. Während der Nacht muß
wohl ein wilder Truthahn neben meinem und Gabi's Zelt gesessen haben, aber ich habe ihn verschlafen.
- 21.4.96:
[Angeln, Heimfahrt, Earth Day, Voices, Earth Day, Schlafen ]
- 22.4.96: Papers schreiben für OSII und SDC. Peacworks trifft sich nicht
mangels Anwesenheit, danach Voices-Treffen.
- 23.4.96: Papers fertigmachen, Vorlesungen, Grafiklayout, Klettern fällt flach,
mit Sarah einen Trinken, Computerlab.
- 24.4.96: Paper in OSII abgegeben, Homepage-Layout am SW-USA-Bericht für EPJ,
Military Science Abseilübung, SDC Vortrag gehalten.
- 25.4.96: Vorlesungen. In Campaigning: ich werde den
Vortrag am Montag halten. EPJ-Floppy Portfolio. Ein bissl in C++
herumgeschaut.
- 26.4.96: OSII: Neues Assignment: Utility schreiben.
Rumhaengen, Mike verrueckt, Frust. Abends: mex. Sängerin,
"Harrold and Maude" mit Sarah (Video frei).
- 27.4.96: Voices im Computerlab. Es wird spaet.
- 28.4.96: Morgens: pennen. Mittags: Homepagedesign fuer EPJ.
Zwischendurch: Campaigns-Book. Abends: Campaigns-Übung und -Book.
- 29.4.96: Morgens: OSII verpennt. Mittag: C++ studiert.
Abends: (5) Campaigns-Presentation mit Kelly.
9:30 Eric und gescannt bis 1:40.
- 30.4.96: Schlafen, Rapelling fällt aus wegen Wochenendregen,
Diskussion über Foto-Retousche in EPJ, DBMS am Nachmittag, gehe nicht Klettern.
Computerei am Abend.
Mal wieder alles etwas desolat da oben ... aber wie Ihr selber lesen koennt,
bekomme ich nicht so viel Schlaf in letzter Zeit, von überschüssigen
Stunden zum Tagebuch-Schreiben mal ganz abgesehen. Also, wie immer: ausformuliert
wird's später.
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