22.Oktober 1995
Abenteuer Amerika
Was, Warum und Wie des Berichts über einen Studienaustausch
Dieser Bericht dient diversen Zwecken. Ich liste sie in folgender Tabelle
einfach mal auf, ohne daß die Reihenfolge irgendwelche Prioritäten
andeuten soll:
- Informationspool für Studierende, die selbst in die USA möchten
(am interessantesten ist die Geschichte natürlich für Saarbrücker)
- Tagebuch für mich und meine Freunde rund um die Welt.
- Experimente mit Modethemen wie 'Electronic Publishing', 'New Media' usw.
- 'Reailty-Web' : mal schaun, wie es ankommt, einen 'Live'-Bericht im WWW zu
produzieren.
Die genaue Struktur des gesamten Dokuments steht noch nicht fest - sie wird
sich entwickeln und warscheinlich erst fertig sein, wenn der Aufenthalt beendet
ist. Drei grundlegende Formen von WWW-Seiten werden aber enthalten sein:
- Die Tagebucheinträge: in ihnen ist das einzige Ordnungskriterium das
Datum. Mehr oder weniger detailiert wird hier Tagesgeschehen berichtet.
- Das alphabetische Verzeichnis: diese Seite ist nicht als Index nach dem
Modell eines Buch-Index gedacht, sondern eher als Lexikon für
Namen und Begriffe, die ich für wissens- oder erklärenswert
halte.
- Bilderseiten: verschiedene Ereignisse und Fotos davon werden auf diesen
Seiten beschrieben. Dies dient zweierlei Zwecken: zum einen kann man als
mit dem Text unbekannter Leser die meisten der Bilder zentral an einer
Stelle auffinden, zum anderen ermöglicht es mir die stark bebilderte
Beschreibung von Dingen außerhalb des Tagebuchs.
Für die Zukunft plane ich die Einführung einer weiteren Seitenform:
Essays zu bestimmten Themen, die in sich abgeschlossen sind. Inwieweit die
Essays sich von den bereits existierenden Bilderseiten abgrenzen (zum Beispiel
der Haus-Beschreibung), steht noch nicht fest.
Aber wir machen ja auch keine Mathematik hier, sondern Literatur oder Medien.
Da muß man nicht so genau definieren.
Schreibfehler oder rapide Änderungen in der angefangenen grammatischen
Struktur eines Textes können schon mal vorkommen - die Seiten werden
korrekturgelesen, bloß nicht sofort. Also, drückt ein Auge oder
zwei zu!
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Lothar Fritsch,
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